| Mannschaften Saison 2004/2005 | ||
| Letzte Runde: Endlich Saisonfinale | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
SC Alzenau - SC Bessenbach 4 - 4
Der ersten Mannschaft merkte man gegen den Tabellenvorletzten regelrecht an, dass sie nicht mit dem Kampfeswillen zu Werke ging, der sie noch zum Jahreswechsel auszeichnete. Und so erreichte der SC Bessenbach ein verdientes Unentschieden. Die zweite Mannschaft verpasste zweimal einen Punktgewinn nur knapp. In der nächsten Saison wird es in der B-Klasse viel leichter. Unsere Jugendlichen treffen an den hinteren Brettern auf Gegner, gegen die sie gute Chancen haben. Und in ein paar Monaten sind die Jugendlichen durch ihr regelmäßiges Training schon wieder stärker!
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| 8. Runde: Kuriose Spiele | ||
SC 1928 Mömbris II - SC Alzenau I 5 - 3
Obwohl U. Paff am Brett 3 seine Partie gewann, indem die Zeit seines Gegners im 40. Zug fiel, reichte dieser überraschende Punktgewinn in schlechterer Stellung nicht. Zwar ist es im Mömbriser Spiellokal gediegen dunkel, aber das ist noch lange keine Entschuldigung dafür, dass "der Springer meines Gegners irgendwie aus dem Nichts kam und meinen Turm aufgabelte." Immerhin durften wir mit einem sehr schönen Figurensortiment spielen. Bei der Zweiten gab es ein Kuriosum: Einer unserer Spieler wähnte sein Remisangebot als angenommen und ging nach Hause. Der Gegner hatte es laut seiner Aussage gar nicht angenommen! Weiterspielen durfte er allerdings auch nicht: Unser Mann war bereits weg. |
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| 7. Runde: Zweimal daneben | ||
SC Alzenau I - SF Dettingen II 3 - 5
Gegen Dettingen dauerte es drei Stunden, bis die erste Partie entschieden war. Die fehlenden anderthalb Punkte zu machen war zwar möglich, jedoch nicht diesen Sonntag. Dettingen bleibt somit weiterhin vorne in der Tabelle, Alzenau wird die Verfolgerrolle zugewiesen. Die Zweite konnte den SC Großwelzheim II nicht gefährden. |
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| 6. Runde: Zweimal knapp | ||
SC Großwelzheim I - SC Alzenau I 3,5 - 4,5
Bei der Begegnung in Großwelzheim gelang es der ersten Mannschaft nicht, eine gewonnene Partie auch zu gewinnen. So verlief die Begegnung mit sehr schönem Spielmaterial und auf Holzbrettern ausgeglichen bis zum 3,5 - 3,5. Am Brett 1 war S. Müller nicht auf dem Holzweg und konnte den Mannschaftssieg sicherstellen. Die zweite Mannschaft spielte mit zwei Jugendlichen, Großostheim sogar mit sechs! Die Jugendlichen aus Großostheim haben alle bereits eine DWZ. Unsere Erwachsenen hatten ihre Mühe! Und bald wird es den Erwachsenen auch so gehen, die gegen unsere Jugendlichen spielen. Leider musste Großostheim am Brett 1 seine Partie aufgeben, weil der Spieler zwar angetreten war, jedoch aus gesundheitlichen Gründen die Partie nicht zu Ende spielen konnte. Gute Besserung! |
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| 5. Runde: Vorne Dusel, hinten Kampf | ||
von Sepp Geschwendner SK 1929 Mainaschaff II - SC Alzenau I 4 - 4
Eigentlich hätten die Mainaschaffer zu stark für Alzenau sein müssen, auch ohne ihr angestammtes Brett 1. Alzenau spielte in Bestbesetzung mit (1) Müller, (2) Scholz, (3) Paff, (4) Glaser, (5) Hein, (6) Spelleken H.-G., (7) Nagel und (8) Kloetgen. Nach drei Stunden verloren wir an Brett 5 eine fröhliche Figur. Zu diesem frühen Zeitpunkt wollte gerade unser Mannschaftsführer keine schlechte Figur machen und spielte die Partie noch etwas weiter. Ohne Erfolg: 0-1. Wahrscheinlich hatte es einen gewissen Eindruck hinterlassen, dass die Mainaschaffer den Alzenauer Spitzenspieler S. Müller am Spieltag nur huldvoll mit "Großmeister" ansprachen. Müller winkte jedes Mal ab und lächelte vermutlich dabei. (Niemand kann wirklich sehen, was hinter seinem Vollbart vorgeht.) Wahrscheinlich muss es beim Abwinken passiert sein: Irgendwie hatte er ganz im Stil von Großmeister Tal eine Figur gegen zwei Bauern geopfert. Verwegen und optimistisch. "Aber es führte immerhin zu interessantem Spiel", ließ er nach der Partie verlauten - aber so weit war es noch nicht. Ob sich Müller bereits über sein Opfer ärgerte, ist schwer zu sagen. (Sein Vollbart, Sie wissen schon.) Fritz fand das Opfer jedenfalls gut. Am Brett 2 hatte Mainaschaff Druck gegen einen Isolani und stand besser. Am Brett 4 war bei R. Glaser, dem Zauberer von Alzenau, irgendwo bei einem halsbrecherischen Manöver eine Qualität verloren gegangen. Vermutlich war wieder einmal sein halbes Brett gehangen, und das Chaos klärte sich in einen soliden Materialvorteil für Mainaschaff. Währenddessen spielte Mainaschaff am Brett 8 ein bisschen auf Angriff und hatte den Alzenauer Königsflügel bereits so beschädigt, dass dort ein Minusbauer zu verzeichnen war. Alzenau hatte am Brett 3 Angriffschancen, am Brett 6 einen Mehrbauern und am Brett 7 einen Läufer und zwei Bauern gegen Turm.
Die zweite Mannschaft verlor gegen einen übermächtigen Tabellenführer aus Damm und ist mit 0-10 Punkten Tabellenletzter. Macht nichts. Wieder erhielten zwei Jugendliche Spielpraxis. |
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| 4. Runde: Alzenau verliert verdient Tabellenführung | ||
von Sepp Geschwendner SC Alzenau I - SC Schweinheim II 3,5 - 4,5
"Mit der Schweinheimer Reserve werden sich die Alzenauer zu Hause am schwersten tun." schrieb Albrecht Fleckenstein im Vorbericht. Er hatte Recht. Beim Stand von 2-2 standen die Bretter 1 und 3 aussichtsreich mit zwei bzw. einem Mehrbauern, Brett 6 gewinnträchtig und Brett 7 verloren. Letztere gingen ganz im Sinne der Positionen aus. Als der Stand 3-3 erreicht war, hatte Alzenau die Position am ersten Brett durch eine Panne im Rechenwerk in eine Minusfigur gegen zwei Bauern verwandelt. Wenigstens blieb es am Brett 3 bei dem Mehrbauern. (Weiß: Kd7, Th7, Be6, Schwarz: Kg4, Te1, Bg6, h3, Schwarz am Zug) Nun war Brett 3 mit einer Überraschung an der Reihe. Im Turmendspiel opferte Alzenau seinen Turm gegen den gegnerischen Freibauern und schickte sich an, mit seinen zwei verbundenen Freibauern am Königsflügel gegen den Turm auf Sieg zu spielen. Die Analysten im Nebenraum um Robert Glaser ("gewonnen") waren sich je nach Vereinszugehörigkeit uneinig über den theoretisch folgerichtigen Partieausgang. Der Gewinn war für ein Unentschieden erforderlich und möglich, aber keineswegs einfach. Die Gewinnführung verlangte äußerste Konzentration - und mit einem Mal war es vorbei! Das zuvor im Raum aufgekommene Hüsteln war als Hinweis gedacht, den Spieler an die Zeitkontrolle nach drei Stunden zu erinnern. Es verfehlte seine Wirkung. Alzenau spielte seelenruhig weiter und verlor auf Zeit. Nach der Panne im Timing stand es 3-4 für die Schweinheimer Reserve. Kurze Zeit später war an Brett 1 eine Stellung entstanden, in der Schweinheim die Mehrfigur zurückgab und ins Remis bei ungleichfarbigen Läufern einwilligte. Auch hier wäre ein Entscheid über die Zeit nicht mehr fern gewesen - Alzenau verfügte nur noch über 1 Minute. Am Brett 2 hatte es im früheren Verlauf bereits im 35. Zug die Entscheidung über die Zeit gegeben. In nahezu tragikomischer Manier ließ Alzenau in der Eröffnung den leichten Gewinn aus und nahm sich anschließend ausgiebig Zeit, den besten Zug zu finden. Dies gelang nicht immer. Immerhin gelang es, noch innerhalb der regulären Spielzeit eine Figur einzustellen. Die Post Mortem-Analyse ohne Minusfigur und Glaser ergab eine aussichtsreiche bis gewinnträchtige Stellung für Alzenau, was die Beteiligten doch ein wenig schmunzeln ließ. Wahrscheinlich können in Alzenau keine so angenehmen Gewinner mehr begrüßt werden wie die Schweinheimer - und nächstes Jahr auch nicht. Gewinnen könnt Ihr woanders! Alzenau kann nur hoffen, dass Schweinheim das nächste Mal in Bestbesetzung antritt. Vielleicht hat es dann zu Hause weniger Probleme. Die zweite Mannschaft verliert knapp in Dettingen und bleibt auf dem letzten Tabellenplatz. Dennoch halten wir an unserer Politik fest, Jugendliche in der Erwachsenenmannschaft einzusetzen. Sie haben ihre Chance und die damit verbundenen Erfahrungen verdient. Der Tabellenplatz ist somit zweitrangig. |
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| 3. Runde: Denkbar knappe spiegelbildliche Ergebnisse | ||
SC Sulzbach I - SC Alzenau I 3,5 - 4,5
Die erste Mannschaft ging 2-1 in Führung, doch dann mussten Brett 6 und Brett 1 die Segel streichen, was zu einer 3-2 Führung für Sulzbach führte. Die restlichen drei Partien ließen ein Unentschieden erwarten: In einem Doppelturmendspiel hatte R. Fries (Sulzbach) am siebten Brett einen Bauern mehr, während K. Hein am Brett 4 für Alzenau zwei Bauern in einem D+2T mehr und H.-G. Spelleken am Brett 5 die bessere Stellung hatte. Weil R. Fries im Doppelturmendspiel nicht mehr weiter kam, gab er die Stellung remis. Bald darauf gewann H.-G. Spelleken seine komplizierte Partie und K. Hein konnte seine beiden Mehrbauern in über 80 Zügen verwerten. Der ersten Mannschaft gelang ein denkbar knapper Sieg ohne ihr angestammtes Brett 1. Sie liegt weiterhin mit 6-0 Punkten brettpunktgleich mit SF Dettingen II auf dem ersten Platz gefolgt vom SK Mainaschaff (ebenfalls 6-0). Die zweite Mannschaft muss während der gesamten Saison mit G. Kloetgen einen Spieler an die erste Mannschaft abgeben. An den letzten beiden Brettern erhielten zwei Jugendliche die Chance zu spielen. R. Rüth machte es am siebten Brett seinem Jugendbetreuer nach und spielte remis. Die Mannschaft stand kurz vor ihrem ersten Punktgewinn und steht derzeit am Tabellenende. Entscheidend ist aber, dass die Jugendlichen langsam an das Mannschaftsspiel bei den Herren herangeführt werden. Wie in der zweiten Runde spielten unsere Mannschaften spiegelbildlich, allerdings nicht gegen Mannschaften vom gleichen Verein. |
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| 2. Runde: Zweimal gegen Sailauf | ||
SC Alzenau I - SF Sailauf II 6 - 2
Weil die Sailaufer einige Spieler an ihre erste Mannschaft abgeben mussten, traten sie nicht in ihrer Bestbesetzung an. Wie schon in der ersten Runde gewann R. Glaser seine Partie als erster. Unser Neuzugang F. Nagel gewann auch seine zweite Partie. Offensichtlich zahlt sich sein Schachtraining aus. Die zweite Mannschaft musste einen Spieler an die erste Mannschaft abgeben und konnte den krankheitsbedingten Ausfall eines weiteren Spielers nicht kompensieren. |
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| 1. Runde: Dusel wie der FC Bayern | ||
TSV Amorbach I - SC Alzenau I 2,5 - 5,5
Auch wenn das Ergebnis der ersten Mannschaft in Amorbach auf einen klaren Sieg hindeutet, waren die Amorbacher keineswegs chancenlos. Wären sie zum 2 - 1 in Führung gegangen, hätte das Mannschaftsspiel auch anders ausgehen können. Jedoch gewann unser Neuzugang F. Nagel trotz Minusfigur und brachte uns 2 - 1 in Führung. Bei zwei weiteren Partien hatten wir ebenfalls "Dusel wie der FC Bayern": Auf Brett 1 und 7 konnte trotz schlechter Stellung Remis gehalten werden. An zwei Brettern wurden die Themen des Kadertrainings vom Sa, 30.10.2004 gestreift. In der für Jugendliche gedachten Veranstaltung wurden Bauernendspiele behandelt. Am Brett zwei wurde die bessere Bauernstruktur verwertet, am Brett drei hätte die Majorität am Damenflügel gegen Doppelbauern am Königsflügel ein Spiel auf Sieg erlaubt, jedoch wurde der Mannschaftssieg mit dem Remisangebot an diesem Brett sicher gestellt. Die erste Mannschaft steht nach dem ersten Spieltag auf Platz zwei, die zweite auf Rang sechs. |
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| Weitere Informationen | ||
| 1. Mannschaft: Tabelle beim Kreis Spessart/Untermain |
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| 1. Mannschaft: Termine, Paarungen und Ergebnisse beim Kreis Spessart/Untermain |
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| 2. Mannschaft: Tabelle A-Klasse I beim Kreis Spessart/Untermain |
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| 2. Mannschaft: Termine, Paarungen und Ergebnisse beim Kreis Spessart/Untermain |
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